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Die Festlegung eines Datums, an dem die Feier statt finden soll, gehört vermutlich zu den herausfordernsten Dingen einer Eventplanung, da man sehr viele Faktoren dabei berücksichtigen und aufeinander abstimmen muss.


So stellt sich zunächst die Frage, welche Jahreszeit sich besonders gut eignen würde. Ich persönlich finde, dass jeder Monat auf seine eigene Art und Weise etwas magisches mit sich bringen kann. Besonders die Wintermonate sind aktuell noch sehr umstritten. Allerdings gewinnen sie wie ich finde immer mehr an Bedeutung, denn es kann viele organisatorische Vorteile mit sich bringen. So zählt das Jahresende sowie der Anfang des Jahres zur Nebensaison vieler Dienstleister und die Chancen für eine Zusage steigen somit. Die Wahrscheinlichkeit, dass begehrte Locations noch verfügbar sind, ist ebenfalls sehr hoch.


Warum also zwingend in den Sommermonaten heiraten? Hier könnt ihr einige Inspirationen zu den kühleren Monaten nachlesen.


Aber zurück zum Thema: die Festlegung des Datums. Es empfiehlt sich zwei oder drei Termine auszuwählen. Dabei sollten Faktoren wie Feiertage oder Schulferien nicht außer Acht gelassen werden, da sie Einfluss auf die Zu- bzw. Absagen haben könnten.





Startet zunächst mit eurem Wunschtermin - einige legen hier auf eine schöne Datumskombination wert (z.B. 20.02.2020) oder wählen den Jahrestag - und fragt eure Dienstleister an. Hier seht ihr eine Checkliste mit möglichen Dienstleistern für Eure Feier.


Bei unserer Hochzeit haben wir die vier folgenden Faktoren aufeinander abgestimmt Location | Catering | Band | Kirche

Alles Weitere haben wir angepasst; so hielten wir Ausschau nach einem neuen Fotografen, wenn der von uns angefragt zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verfügbar war.


Je früher man mit der Planung einer Feier beginnt, desto wahrscheinlicher ist es, dass man seine Wunschvorstellungen umsetzen kann und weniger Abstriche ziehen muss.




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